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Leser fragen: Ausbildung als einzelhandelskauffrau?

Was braucht man für ein Abschluss für Einzelhandelskauffrau?

Die meisten Betriebe stellen vorwiegend Bewerber mit einem Haupt- oder Realschulabschluss bzw. mittlerer Reife ein. Erfüllst du neben den persönlichen auch diese Voraussetzungen, solltest du dich unbedingt auf eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bewerben!

Was macht man in der Ausbildung als Einzelhandelskauffrau?

Die Lernfelder in der Berufsschule Das Einzelhandelsunternehmen angemessen repräsentieren. Verkaufsgespräche kundenorientiert führen. Kunden im Servicebereich Kasse betreuen und informieren. Waren ansprechend präsentieren. Werbung und Verkaufsförderung. Waren beschaffen. Waren sachgerecht annehmen, lagern und pflegen.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Einzelhandelskauffrau?

Im ersten Ausbildungsjahr verdient der Durchschnitt zwischen 550 und 730 Euro, im zweiten Jahr zwischen 649 bis 820 Euro, im dritten Jahr der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau kannst du mit einer Vergütung von 743 bis 950 Euro brutto rechnen.

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Was ist der Unterschied zwischen Verkäufer und Einzelhandelskaufmann?

Während die offizielle Ausbildungszeit zur Einzelhandelskauffrau bei drei Jahren liegt, beträgt diese bei einer Verkäuferin nur zwei Jahre. Somit ist die Prüfung zur Einzelhandelskauffrau etwas umfassender. Ein anderer Punkt, der die beiden Berufe voneinander unterscheidet, ist die Arbeit im Büro.

Was braucht man um Kaufmann zu werden?

Kaufleute für Büromanagement arbeiten in erster Linie in Büro- und Besprechungsräumen. Welcher Schulabschluss wird erwartet? Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe und Verwal- tungen überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hochschulreife ein.

In welchen Fächern muss man gut sein um Einzelhandelskauffrau zu werden?

Für die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel sind z.B. Kenntnisse in Mathematik, Deutsch, Wirtschaftslehre und EDV-Kenntnisse von Vorteil.

Welche Bereiche gibt es im Einzelhandel?

Formen des Einzelhandels . Experten gliedern den Einzelhandel nach Branchen wie Elektronik, Kosmetik, Möbel, Lebensmittel und Bekleidung. Eine andere Form der Unterteilung besteht durch die Art des Sortiments, welches das Unternehmen führt. Ein Vollsortimenter führt das ganze Sortiment aus einer Branche.

Wie läuft die Ausbildung zum Verkäufer ab?

Die Verkäufer Ausbildung bzw. die Ausbildung zur Verkäuferin ist eine duale Ausbildung , d.h. die Theorie findet in der Berufsschule statt und die Praxis in einem Handelsunternehmen. In der Regel dauert die Verkäufer Ausbildung 2 Jahre, kann aber guten Leistungen auf 1-1,5 Jahre verkürzt werden.

Wie oft geht man in der Ausbildung zur Schule?

Dein Unterricht in der Berufsschule umfasst etwa acht bis 12 Stunden in der Woche, Du hast also etwa 1-2 Berufsschultage wöchentlich. Die restliche Ausbildungszeit verbringst Du in Deinem Ausbildungsbetrieb, trotzdem gelten Deine Stunden in der Berufsschule aber als ganz normale Arbeitszeit.

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Wie viel verdient man im 1 Lehrjahr als Einzelhandelskauffrau?

Als Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau Lehrling verdienst du in einem Betrieb aus dem Handelsgewerbe als Angestellter / Angestellte im 1 . Lehrjahr 590€, im 2. Lehrjahr 745€, im 3. Lehrjahr 1.055€.

Wie viel verdient man als Einzelhandelskaufmann in der Ausbildung netto?

Brutto Gehalt als Einzelhandelskaufmann

Beruf Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel
Monatliches Bruttogehalt 2.085,81€
Jährliches Bruttogehalt 25.029,73€
Wie viel Netto ?

Wie viel verdient man im Einzelhandel?

Das Bruttomonatsgehalt von Verkäuferinnen und Verkäufern im Einzelhandel beträgt auf Basis einer 38-Stunden-Woche ohne Sonderzahlungen durchschnittlich 1.890 Euro. Zu diesem Ergebnis haben bei einer Umfrage von Lohnspiegel.de rund 1.400 Verkäuferinnen und Verkäufer beigetragen.

Was ist der Unterschied zwischen Verkäufer und Fachverkäufer?

Verkäufer trifft man daher häufig in Supermärkten, während Fachverkäufer in der Regel in Fachgeschäften, Kaufhäusern oder auch in Supermärkten bzw. deren Nebenstellen tätig sind. Den Unterschied macht zudem die Dauer der Ausbildungszeit sowie eine Spezialisierung aus.

Wie heißt der Beruf Wenn man Verkäufer ist?

Verkäuferinnen und Verkäufer (gelegentlich auch Detailhandelsfachleute genannt) sind Fachkräfte, die mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sowie der Akquisition von Kunden betraut sind und je nach dem Grad ihrer Spezialisierung und handelsrechtlichen Stellung verschiedene Berufsbezeichnungen besitzen.

Ist der Verkäufer eine kaufmännische Ausbildung?

Kaufmännische Berufe zählen zu den gefragtesten Ausbildungsberufen in Deutschland. So beginnen jedes Jahr besonders viele Ausbildungsanfänger eine kaufmännische Ausbildung , wie Kaufmann für Büromanagement, Kaufmann im Einzelhandel, Verkäufer , Industriekaufmann, Kaufmann im Groß- und Außenhandel oder Bankkaufmann.

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