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Schnelle Antwort: Was nach der ausbildung?

Was bekommt man nach der Ausbildung?

Wurdest du nach deiner Ausbildung nicht von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen und hast auch keinen Ausblick auf eine neue Stelle, solltest du dich sofort bei der zuständigen Agentur für Arbeit bzw. beim Arbeitsamt arbeitslos melden. Nur so erhältst du einen Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG).

Kann man nach einer Ausbildung noch eine machen?

Häufig führt der Weg nach abgeschlossener Ausbildung allerdings weg vom ursprünglich erlernten Beruf. Dies widerspricht der Annahme, dass die Richtung für den langfristigen Karriereplan durch die Wahl der Ausbildung vorgegeben wird . Ganze 48 Prozent der Azubis wechseln nach einer abgeschlossenen Ausbildung den Beruf.

Was kann man nach einer handwerklichen Ausbildung machen?

Im Handwerk gibt es ausgezeichnete Aufstiegsmöglichkeiten. planet-beruf.de hat den Überblick. Maurer/innen können nach abgeschlossener Ausbildung z.B. Maurer- und Betonbauermeister/in werden oder eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Hochbau machen .

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Was kann man nach der Ausbildung zur Bürokauffrau machen?

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Kommunikation und Büromanagement. Geprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation. Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für Einkauf und Logistik. Geprüfter Personalfachkaufmann/Geprüfte Personalfachkauffrau.

Wie viel Arbeitslosengeld bekommt man nach der Ausbildung?

Wer 12 Monate lang eingezahlt hat, erwirbt sich durch die Versicherung einen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. Das heißt, dass alle Azubis Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben, wenn sie eine duale Ausbildung absolviert haben. Die Bezugsdauer für Arbeitslosengeld 1 beträgt dann ein Jahr.

Was verdienen Industriekaufleute nach der Ausbildung?

Das durchschnittliche Einstiegsgehalt nach der Ausbildung rangiert zwischen 1.700 und 2.500 Euro brutto im Monat. Mit zunehmender Berufserfahrungmklettert der Verdienst Stück für Stück nach oben. Im Durchschnitt erwirtschaften Industriekaufleute nach ein paar Jahren im Job ein Gehalt bis zu 3.000 Euro brutto im Monat.

Wann muss ich mich bewerben nach der Ausbildung?

Vermeiden Sie Unannehmlichkeiten im Bewerbungsprozess und bewerben Sie sich rechtzeitig – am besten ca. 3 Monate vor dem voraussichtlichen Abschluss der Ausbildung . Sie müssen diese Stellen ja nicht antreten, wenn Sie dann doch übernommen werden.

Wie lange dauert eine 2 Ausbildung Wenn man schon eine Ausbildung hat?

Doch! Bei einer bereits abgeschlossenen Berufsausbildung kann eine zweite Ausbildung um zwölf Monate verkürzt werden. Den entsprechenden Antrag müssen Azubi und Ausbilder gemeinsam stellen. Und noch etwas: Sollte es sich bei der zweiten Ausbildung um ein Studium handeln, ist ein Antrag auf Bafög möglich.

Ist es möglich 2 Ausbildungen gleichzeitig zu machen?

Eine Ausbildung ist immer Vollzeit. Außerdem musst du nicht nur im Betrieb arbeiten und in die Berufsschule gehen sondern auch lernen. Also nein, gleichzeitig geht das nicht.

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Was kann ich alles mit einer abgeschlossenen Ausbildung machen?

Voraussetzung: Wenn du dich für eine Aufstiegsweiterbildung zum Meister, Techniker, Fachwirt, Betriebswirt oder Gestalter interessierst, solltest du neben deiner abgeschlossenen Ausbildung auch über Berufserfahrung verfügen.

Was kann man mit einer kaufmännischen Ausbildung studieren?

Für Absolventen eines kaufmännischen Berufes zum Beispiel kommen vor allem wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge in Betracht. Dazu gehören etwa Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht oder Volkswirtschaftslehre. Auch verschiedene Management Studiengänge sind für Kaufleute interessant.

Was gehört zu den handwerklichen Berufen?

Weintechnologe/-in Holzgewerbe. Sägen, schleifen, schrauben. Bau- und Ausbaugewerbe. Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe. Elektro- und Metallgewerbe. Ausbildung im Gesundheits-, Körperpflege-, Chemisches und Reinigungsgewerbe. Kaufmännische Berufe . Lebensmittelgewerbe. Glas-, Papier-, Keramische und sonstige Gewerbe.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Bürokauffrau?

So liegt das Gehalt nach dem Mindestlohn für Azubis (gilt seit 1. Januar 2020) m ersten Ausbildungsjahr bei mindestens 550 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr sind es dann 649 Euro, im dritten 743 – und im vierten Jahr bekommst du mindestens 770 Euro Gehalt im Monat.

Was kann man nach der Ausbildung Kauffrau für Büromanagement machen?

Als Kaufmann/-frau für Büromanagement können Sie sich: zum IHK-Fachwirt und später zum Betriebswirt weiterbilden lassen oder. sich als Fachkaufmann/-frau im Beruf spezialisieren.

Wo können bürokauffrauen arbeiten?

Der Beruf Bürokaufmann / Bürokauffrau zählt seit 1991 zu den staatlich anerkannten Ausbildungsberufen. Bürokaufleute gibt es in allen Branchen und Wirtschaftsbereichen. Sie arbeiten im Handel, Handwerk und in Dienstleistungsbetrieben, in der Industrie, bei Behörden und Verbänden.

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