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Often asked: Groß und außenhandelskauffrau ausbildung?

Was verdient ein Azubi als Groß und Außenhandelskaufmann?

Laut Tarifvertrag für den Groß- und Außenhandel bekommt ein Azubi aus Bayern im ersten Jahr der Ausbildung ab dem 1. September 2020 rund 1000 Euro brutto im Monat, wohingegen jemand in einem Betrieb in Sachsen-Anhalt etwa 860 Euro brutto (Stand 2019) verdient.

Was macht man in der Ausbildung als Groß und Außenhandelskaufmann?

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel kaufen Waren und Dienstleistun- gen bei Herstellern ein und verkaufen diese an Handels-, Handwerks- und Industrieunternehmen weiter. Nach dem Wareneingang kontrollieren die Kaufleute Rechnungen bzw. Lieferpapiere und sorgen für eine fachgerechte Lagerung.

Welche Einsatzfelder hat der Kaufmann im Groß und Außenhandel?

Ihre Einsatzfelder sind: Einkauf von Waren im In- und Ausland und ihr Weiterverkauf an Handel, Handwerk, Industrie und Dienstleistungssektoren sowie das Anbieten von warenbezogenen Serviceleistungen. Die Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel Außenhandel dauert 3 Jahre.

Warum sollte ich Groß und Außenhandelskaufmann werden?

Ein klarer Vorteil der Ausbildung zum Groß-und Außenhandelskaufmann sind die angenehmen Arbeitszeiten. Außerdem hast du die Möglichkeit in fast jeder Branche zu arbeiten, da findet fast jeder etwas, das ihn interessiert.

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Was verdient ein großhandelskaufmann netto?

Während eine Großhandelskauffrau oder ein Großhandelskaufmann in Westdeutschland durchschnittlich 2.612 Euro erhält, bekommt sie/er in Ostdeutschland 2.431 Euro. In den neuen Bundesländern verdienen damit Großhandelskaufleute 7 Prozent weniger als ihre Kollegen/innen in den alten Bundesländern.

Was ist besser Industriekauffrau oder groß und außenhandelskauffrau?

Die Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann ist weniger anspruchsvoll als die des Industriekaufmanns, was daran liegt, dass die Industrie-BWL komplexer ist als die Handels-BWL, insbesondere was den Bereich der Vollkostenrechnung angeht und die Berücksichtigung von RHB und fertigen und unfertigen Erzeugnissen in der

Was macht man in der Ausbildung zum Industriekaufmann?

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere.

Was lernt man als Kaufmann?

Kaufleute für Büromanagement organisieren und bearbeiten bürowirtschaftliche Aufgaben. Außerdem erledigen sie kaufmännische Tätigkeiten in Bereichen wie Auftragsbearbeitung, Beschaffung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung.

Was macht man alles als Einzelhandelskaufmann?

Sie führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten Reklamationen. Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren und nehmen Lieferungen entgegen. Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maß- nahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit.

Was gibt es für kaufmännische Berufe?

Ausbildung zum Kaufmann: Die beliebtesten kaufmännischen Berufe

  • Kaufmann im Einzelhandel.
  • Kaufmann für Büromanagement.
  • Industriekaufmann.
  • Kaufmann im Groß- und Außenhandel.
  • Bankkaufmann.
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